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Kinesiologie – die feineren Signale des Körpers

 

Nachdem ich viele Jahre mit Begeisterung der japanischen TCM und Akupunktur nachgegangen war, fühlte  ich mich angekommen und war begeistert von meiner Arbeit. Etwa 70 Prozent der Behandlungen machten beiden Seiten Spaß, denn ich wie auch die Patienten spürten das Vorangehen ihres Körpers. Jedoch gab es 30 Prozent, wo sich die Behandlung zäh gestaltete, irgendwie der Körper sich zwar kurzfristig besserte , doch immer wieder zurückfiel. In  Therapeutensprache waren dies die „ schwierigen Fälle”.  Ein paar dieser Behandlungen endeten in beidseitiger Frustration. Ich brauche wohl nicht zu sagen, wie sich das anfühlt, nachdem beide Parteien alles versucht haben.

Also war ich weiter offen, Neues dazuzulernen und nach der Nadel im Heuhaufen zu suchen. Was war es, das da fehlte bei diesen 30 Prozent? Und so nahm ich an meinem ersten Kinesiologiekurs teil.

Das was ich dort sah, war in meinem ersten Kurs für mich wie ein Wunder. Ich konnte es nicht fassen, wie mit Kinesiologie gearbeitet werden konnte und welche Tiefen in einer solchen Behandlung erreicht werden konnten. Ich hatte Blut geleckt und warf mich begeistert in eine konzertierte Ausbildung.

Heute, 6 Jahre später, steht nun ein zweites, umfassendes Therapiesystem an der Seite der japanischen Akupunktur. Und meine Erwartungen, wie Kinesiologie japanische Akupunktur ergänzen könnte, wurden bei weitem übertroffen.

Auch in der Kinesiologie geht es in erster Linie um das Zuhören. Kinesiologie öffnete neben japanischer Akupunktur und den 5 biologischen Naturgesetzen eine dritte Form der Körpersprache. Eine Art des Ausdrucks, mit welcher der Körper selbst uns mitteilt, was mit ihm los ist.

Stellen Sie sich vor, Sie fahren Auto, und plötzlich läuft ein Kind auf die Straße. Innerhalb von Sekunden wissen Sie, was passieren wird, und reagieren mit all ihren Möglichkeiten…..und schaffen gerade noch so, die meiste Geschwindigkeit runterzubremsen und das Unausweichlichste zu verhindern. Das Auto steht, sie steigen schnell aus und schauen nach dem Kind, welches es geschafft hat. Sie haben es geschafft, uff.
Wie fühlen sich nun gerade in diesem Moment ihre Beine an? Wie stabil fühlen Sie sich gerade insgesamt?
Was wir in solchen Situation beobachten, und alle schon erlebt haben in verschiedenen Situationen, ist, dass wir uns erstmal setzen müssen. Denn unsere Muskeln sind plötzlich irgendwie schwammig, weich, knicken etwas weg. Das ist auch der Grund, warum jemand, der am Telefon eine schlechte Nachricht zu übermitteln hat, seinen Gegenüber, erst einmal fragt „Sitzt du?“

Erleben wir Stress, so reagiert unser Muskeltonus unmittelbar mit. Bei starken Stress, spüren wir das unmittelbar in unseren Muskeln, bei leichterem Stress läuft dies ebenso, nur unterhalb unseres Radars.

Mittels dieses Mechanismus, lässt sich nun der Körper testen. Spreche ich so zum Beispiel im Gespräch ein Stressthema dieses Menschen an, so reagiert auch sein Muskeltonus, fein, aber mess- und so auch sichtbar. Hat dieser Mensch mit dem erwähnten Thema jedoch keinen Stress, so reagiert auch nicht der Muskeltonus. Der Muskel bleibt stabil und der Test zeigt nichts an.

Viele Therapeuten und auch Ärzte vor mir haben in der entwickelten Arbeit mit ihren Patienten dieses System und diese Mechanismen weiter erforscht und ausgearbeitet. Sie haben hierbei festgestellt, dass sich mittels der Kinesiologie, nicht nur mit dem Körper und Bewusstsein dieses Menschen kommunizieren lässt, sondern auch Stress, der vom System angezeigt wird, abgelöst werden kann.

Ablösen bedeutet hier bei nicht auflösen. Es bedeutet integrieren. 

Die Situation, in welcher der Stress entstanden war und noch heute Stress anzeigt, steht in der Geschichte dieses Menschen. Wir können sie nicht wegzaubern. Doch wir können dafür sorgen, dass der dort noch festhängende Stress herausgelöst / abgelöst werden kann, sodass dieser Mensch, in Körper und Geist, seinen Frieden damit machen kann, diese Situation integrieren kann.  Ablösung heißt somit, dass es nun einen Stressfaktor weniger gibt im Leben dieses Menschen, und  damit auch weniger Stress, der die Eigenregulation des Körpers behindert. Der Körper kann nun, mit entspannterem Geist,  wieder besser in seine ureigenen Rhythmus finden und seine Selbstheilungskraft vollständiger entfalten.