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Coaching und die Ursache von Krankheit

 

Der Großteil unserer gelernten Grundannahmen zu Krankheit und Gesundheit darf heute neu hinterfragt werden. Grundannahmen, welche auch nicht erst seit der neuen Zeit bestehen, sondern sich teilweise auch schon durch das Mittelalter zogen haben. Wir stellen heute fest, dass wir tatsächlich Grundannahmen des Mittelalters NICHT WIRKLICH  hinterfragt haben, sie übernommen haben und ihnen einfach fortschrittlich neue Namen verpasst haben (siehe Punkt 1. unten ).

Ich empfehle sehr, diesen dritten Teil häppchenweise zu lesen. Wir stehen vor der Herausforderung eines großen Umdenkens. Das Ausmaß an chronischer Krankheit, welches wir heute auch mit der alternativen Heilszene (den Heilpraktikerberuf gibt es seit 150 Jahren in Deutschland ) beobachten, sagt deutlich, dass wir irgendetwas  noch NICHT vollständig an Krankheit verstanden haben. Dieses unvollständige Verstehen zieht sich durch Schulmedizin und alternative Heilszene.

 

1.) Symptome und Krankheit sind etwas schlechtes, bzw. tragen eine schlechte Bedeutung

Es gibt nur zwei was, was real schlecht ist an einem Symptom, und das erste ist relativ :

Ich kann mal nicht mehr ungebremst funktionieren. Ein Symptom zwingt mich zu einer Pause, Doch wenn ich mich darauf einlassen kann, kann dies sogar mal einfach nur herrlich sein:-).

Im zweiten Fakt ist ein Symptom unangenehm, natürlich. Hier ist es von Vorteil, zu starke Symptome mit Schmerzmitteln oder auch im Einzelfall etwas Cortison aufzufangen. Die Schulmedizin hat hier neben aller Kritik tolle Begleitmöglichkeiten, welche die unangenehmen Symptome auffangen können. Kräuter sind hier natürlich auch möglich, doch sie wirken oft schwächer und langsamer.

Doch wir haben neben diesem zwei Faktoren, Symptome perse als schlecht eingestuft.

Im Grunde kennen wir die dazugehörigen Begriffe und Gefühle alle: “Ich bin da kaputt,, das ist meine schlechte Schulter, ich werde da bestraft, der Stress wirkt sich negativ auf meinen Körper aus, das Schicksal meint es nicht gut mit mir, da habe ich schlechte Gene, da liegt ein Fluch auf mir oder ein böser Geist –  die alten Begrifflichkeiten aus dem Mittelalter !! Der Common Sense im Mittelalter wie heute ist der gleiche – das ist schlecht, ich werde da attackiert, mein Körper wendet sich gegen mich, ich gehe da kaputt , verbunden mit unsichtbaren Ursachen (Fluch, Gottes Strafe, böser Geist, vererbt, Ursache unbekannt, Viren (bisher auch nicht auffindbar) und vieles mehr siehe unter Punkt 2. 

Wir sind ja heute so fortschrittlich, dass wir nicht mehr an Flüche glauben !  Und so haben wir dem unsichtbaren Bösen einfach neue Namen gegeben.

Hieraus entsteht schon ein erstes Problem……ein eigentlich immer schlechtes Gefühl zu jedem Symptom, was mal nicht nach 3 Tagen wieder verschwindet.

 

2.) Der Körper ist da in Unordnung und weiß nicht, wie es geht

In einer dieser Grundannahmen glauben wir, dass unser Körper jederzeit nur von einem kalten Luftzug aus der Bahn geworfen werden kann. Und wenn es nicht der kalte Luftzug ist, dann ist es die Torte oder der Schweinebraten vom letzten Wochenende, die Luftverschmutzung, die Handystrahlung, die zu hohe Sonneneinstrahlung, die elektromagnetischen Felder oder Wasseradern, die zu wenige Bewegung und vieles mehr.  In der chinesischen TCM, welche ich selbst 6 Jahre lernte und all meinen Urlaub und Geld rein investierte, waren es die Feuchte Kälte an nassen Regentagen, äußere Hitze Toxine ( vergleichbar mit Bakterien und Viren ) und Schleim Hitze, welche alleine aus zu viel Joghurt- und Käsekonsum entstehen konnte.
Man muss sich wirklich wundern, wie dieser Körper eigentlich die Menschheit durch die 100000 Jahre Evolution tragen konnte, in denen Essen, Kleidung, Dach über dem Kopf und Wärme alles andere als selbstverständlich waren und es keine  ständige Zuarbeit von Medizinern, Pillen, richtigem Essen und Kräutern, wie die z.B. sehr intensive Kräutertherapie der chinesischen TCM gab.

Das unser Körper stattdessen in Frieden sein könnte auch wenn er Symptome zeigt und sogar in Symbiose mit Bakterien und Pilzen arbeiten könnte, das kam uns einfach nicht in den Sinn. Natürlich, wo doch unser Weltbild immer nur aus Kampf, Krieg und Chaos zusammengesetzt wurde. Dass dieser Körper wissen könnte, was er tut, wenn wir Symptome beobachten, dass er einen Plan bzw. eine Programmierung haben könnte, und dass er mit unseren Lebensumstände mit reagieren könnte, um uns durch schwierige Situationen hindurch zu helfen……auf diese Idee sind wir erst seit etwa 50 Jahren gekommen, durch die Beobachtungen und Neubewertungen eines genialen Arztes. Ein Arzt, welcher stutzig wurde, als er in einem immer gesundem Leben plötzlich nach dem leidvollen Tod seines Sohnes Hodenkrebs diagnostiziert bekam. Die Neue Medizin und Dr. Hamer wurden dann in Deutschland ( natürlich) erstmal lange Zeit niedergemacht und geächtet.

 

3.) Jedes Symptom !!!!! ist Ausdruck eines Problems.

Hier landet leider auch die psychosomatische Halbwahrheit.

Zugegeben, je nach dem wie die Psyche durch die Lebenserfahrung dieses Menschen geprägt wurde, reagiert dieser Mensch dann gestresst auf bestimmte spätere Situationen. Insofern hat die Psychosomatik eine richtige Spur. Doch, und das ist einer der häufigsten Fehler, sind nur 20 % unserer beobachteten Symptome unmittelbar an einen aktiven Stress gekoppelt. 80 % aller Körpergewebe machen die Symptome NACH einer stressigen Situation. Das heißt, 80 % der Körpersymptome zeigen sich, nachdem eine stressige Situation oder auch Problem eine Lösung erfahren hat. Bei einem Symptom generell nach einem aktivem Stress zu suchen und dann dort zu therapieren ist also in 80 % aller Fälle vergebliche Liebesmüh und verbraucht nur die finanziellen und Vertrauens-Ressourcen dieses Menschen. Denn kein Mensch hat endlos Vertrauen, eine Lösung für sein langjähriges Symptom zu finden. 

Alleine hierdurch wird auch der Begriff „Gesund“ schon falsch. „Keine Symptome zu haben, bedeutet generell Gesund sein“!??! Unsere bisherige Kurzsichtigkeit an dieser Stelle ist verständlich, jedoch inzwischen durch die Erkenntnisse der 5 biologischen Naturgesetze widerlegt.

Tatsächlich entdecken wir heute, dass es oft andersherum ist. Bei Stress erfahren wir oftmals vermehrte Symptomlosigkeit, wir können rackern bis in die Nacht und nichts tut weh. Dieses Phänomen entsteht, weil der Körper einerseits durch den Stress Energie und Stresshormone freisetzt und Symptome damit runterreduziert. Denn es geht ja darum, die akute Stresssituation zu meistern und zu lösen   – Symptome sind also gerade jetzt kontraproduktiv. Die auf Überleben progammierte Biologie weiß das.

Und hieraus entstand auch das andererseits: dass  80% der Körpergewebe die einschränkenden Symptome erst in der Reparatur nach der Stresssituation machen und sich in der Stresssituatuation zwar aktiviert, aber symptomatisch unauffällig verhalten.

 

4.) Viel Grübeln und Nachdenken erschafft Krankheit

Auch das gehört leider zur psychosomatische Halbwahrheit.

Wir alle beobachten Zeiten, in denen wir irgendwie nicht aufhören können, über ein bestimmtes Thema nachzudenken. Wir merken in diesen Zeiten, dass auch ablenken oder Entspannungstechniken nicht so gut funktionieren, eine Stunde später wälzt unser Kopf wieder dieses Thema.
Bisher wurde dieses Phänomen so interpretiert, dass das Zwangsdenken um ein Thema die Ursache für ein dann körperliches Symptom ist. Das ist eine Fehlannahme.

Das Zwangsdenken = Grübeln ist ein Symptom ….. zu einer schon passierten Mitreaktion des Körpers in einer bestimmten, irgendwie schwierigen Lebenssituation.

Es wird gezielt von der Biologie unseres Körpers aktiviert, um so schnellstmöglich eine Lösung zu dieser Situation zu finden, sodass der Körper seine Mitreaktion wieder lösen kann. Ein wohlmeinendes „Grübel halt nicht so viel“ funktioniert also solange nicht, wie in dieser Lebenssituation aktiv vom Körper ein spezifischer Stress wahrgenommen wird. Erst wenn die Lösung dann geschehen ist, öffnet sich das Denken wieder und dieser Mensch kann wieder entspannt z.B. ein Buch lesen. 

Natürlich gibt es hier auch noch die Möglichkeit, das Problem einfach wegzudrücken, heisst es aus dem Bewusstsein weg ins Unterbewusstsein zu schieben. Wo es dann aber natürlich weiter wirkt und wenn sich da vieles ansammelt, uns dann irgendwann den Schlaf verhagelt und ständig Energie abzieht. Ist das Problem jedoch so groß, dass ich nicht das Gefühl habe, damit schon irgendwie weitermachen zu können, funktioniert auch das nicht. Es beherrscht dann mein Denken auf der Suche nach der Lösung.

 

5.) Jeder Stress macht den Körper krank

Es ist schön, diese Ausführung an manchen Stellen auch mal ganz kurz halten zu können:-).

Nur in Situationen

…….die ich nicht habe kommen sehen, mich nicht vorbereiten konnte,

……in denen ich mich irgendwie isoliert wahrnehme, über mein Problem nicht reden kann, es nicht teilen kann und damit hierin alleine da stehe

……und die irgendwie kritisch sind für mein Überleben

aktiviert der Körper eine Sonderschaltung, welche dann während oder nach der Situation Symptome zeigt.

 

6.) Zivilisationskrankheiten

Ja, es ist auffällig, dass heutzutage immer mehr Krankheiten auftreten, für die wir meistens keine klare Lösung haben. Und in gewisser Weise hat es auch mit der sogenannten Zivilisation zu tun. Doch es hat primär nichts mit unserem Essen, dem Elektrosmog, der Strahlung, der Luftverschmutzung usw. zu tun.
( Es sei denn, ich habe auf einen Umweltfaktor,  z.B. ein Nahrungsmittel, Handy, einen bestimmten Blütenstaub,  eine Schiene laufen, wodurch ich dann eine Art Allergie mit zeitweisen Symptomen auf diesen einen Faktor wahrnehme.)

Es hat mit unserer biologischen Programmierung zu tun. Die Evolution hat, um den ständigen Unwägbarkeiten des Lebens zu begegnen, eine Art biologischen Code in jedes Lebewesen mit einprogrammiert. Dieser Code enthält essentielle Grundbedürfnisse, welche unbedingt erfüllt sein dürfen, damit Leben funktionieren kann. Diese Grundbedürfnisse beginnen bei „Essen, Luft und Wasser haben“ wie auch „NIchtmehrverwendbares / Scheiß loswerden können“ über zu „mich sicher fühlen, körperlich unversehrt sein“ und dann weiter hinein in die Rudelstrukturen, in welchem ich ( als Rudeltierchen ) respektiert und zugehörig sein muss, um überleben zu können.

Das nicht jedes dieser Grundbedürfnisse immer erfüllt werden konnte, war ins Leben faktisch eingebaut. Und ebenfalls hierfür eingebaut in die Biologie, waren Sonderschaltungen an jedem Körpergewebe, welche diese kritischen Zeiten überbrücken konnten und so effektiv wie möglich dafür sorgten, dass dieses Grundbedürfnis schnell wieder erfüllt wurde und das Leben weitergehen konnte.

Biologisch sind wir Rudeltiere, mit den zugehörigen Grundbedürfnissen, damit eine Rudelstruktur überhaupt funktionieren kann, inklusive Arterhaltung. Diese Programmierung ist über Millionen Jahre lang, solange es Leben gibt, gewachsen und auf ihr Funktionieren quasi härtegeprüft worden. Es ist für uns heute nicht mehr vorstellbar, durch welche schwierigsten Zeiten diese Programmierung das Leben und dann den Menschen hindurch getragen hat.

Und nun kommt diese Programmierung in eine Zeit, die sich Zivilisation nennt. Eine Zeit, in welcher abnorme Rudelstrukturen zementiert wurden und weiter werden. Alleine die Auflösung der Familie, welche schon seit langer Zeit voranschreitet, erschafft ein enormes Konfliktfeld zu unserer biologischen Programmierung. Dazu all die Prägung, welche Unwahrheit und Stressfelder sublim schon in unsere Kinder pflanzt.

200 Jahre Zivilisation verändern nicht 100.000nde Jahre Programmierung. So schnell arbeitet Evolution nicht;-). Neue Gesellschaftsstrukturen stoßen auf evolutionäre Programmierung.

Will man heute eine Stresssituation schnell lösen, und die Biologie forciert das, dann stößt man überall auf Sperren……… Gesetze ( ich darf meinen Nachbarn nicht eine über die Rübe ziehen, obwohl er ständig seinen Abfall über meinen Gartenzaun schmeißt ), feste Prägungen und Familienmuster ( So haben wir das schon immer gemacht ) und tiefsitzende Traumata, individuell und gesellschaftlich, welche unaufgelöst erstarrte Reaktionsmuster schaffen…… usw.

Das heißt, die Sonderschaltungen, welche eigentlich nur einen kurzen Zeitraum überbrücken sollten, funktionieren nicht mehr wie vorgesehen, weil sie nun zu lange andauern müssen.
Hieraus entstehen unsere großen Zivilisationskrankheiten, durch zu lang laufende Sonderschaltungen entstehend aus einer unbiologisch erstarrten Gesellschaftsstruktur.
Der Körper stößt quasi an seine Grenzen der Überbrückungsmöglichkeit.

 

7.) Die eigentliche, tiefere Ursache von Krankheit

 

……ist, dass wir erst seit kurzer Zeit zu verstehen beginnen, was Krankheit eigentlich ist. Wir konnten nicht über etwas hinauswachsen, was wir noch nicht verstanden hatten. Und 50 Jahre reichen einfach nicht, selbst wenn die Gesellschaft dieses neue Verstehen sofort integriert hätte, um kollektive Prägung und gesellschaftlich erstarrte Strukturen aufzulösen.

Natürlich wäre es schön, wenn wir es schon integriert hätten, und inzwischen jegliche, in die Irre führenden Ideologien, schulmedizinisch wie auch alternativ medizinisch, aus dem Bereich Krankheit und Gesundheit entfernt hätten. Denn dann wären wir wenigstens schon wirklich dabei, uns Lösungen zu überlegen, wie all die Krusten aufzulösen gehen und es neu machbar wäre, Gesellschaft zu organisieren.

Doch so bleibt nichts anderes übrig, als diejenigen, welche sich aufmachen, ihre chronischen Symptome wirklich stabil aufzulösen, an die Hand zu nehmen und ganz klein, in Einzelarbeit, zu beginnen. Und damit die heute gefundenen Informationen und Verständnisse langsam, aber beständig an vielen Orten dieser Welt  in die Gesellschaft zu tragen.

 

 P.S.

Als ich zu diesen Informationen kam und begann sie zu überprüfen, hatte ich gerade 6 Jahre Ausbildung in chinesischer TCM hinter mir und sammelte seit 3 Jahren Erfahrungen in eigener Praxis.

Ich wusste schon, dass etwas nicht stimmte, konnte es bloß nicht in Worte fassen. Behandlung fühlte sich zäh an, wie ein im Dunkeln tappen und es den anderen bloß nicht merken lassen. Sie war anstrengend und machte nicht wirklich Spaß.

Das Wissen um die 5 bN erwischte mich trotzdem ziemlich kalt. Dies war der einzige Kurs jemals, wo ich bis 2 Wochen vor Kursbeginn wartete, ehe ich mich anmeldete. Ich haderte mit mir, da dieses Wissen völlig neu war, ich nichts verstand und es alles über den Haufen schmiss, was ich schon glaubte, verstanden zu haben und worin ich schon so viel investiert hatte. Was mich diese Entscheidung für den Kurs treffen ließ, war die Tatsache, dass ich in der Praxisarbeit  Verantwortung trug, und wenn nur zu 50 % wahr war, dass ich nicht vollständig verstand, was ich da tat, sich dieser Kurs gelohnt haben würde.

Als ich dann jedoch in dem Kurs saß, verliebte ich mich einfach…..in dieses kleine Tierchen Mensch, was einfach nur versucht, bestmöglich zu überleben, entsprechend seiner Prägung und Programmierung. Ich verliebte mich in die Präzision, mit welcher diese Schaltungen im Körper arbeiteten, in das Wunder, welches das Leben hier vollbracht hatte.

Und ich verliebte mich in die Freiheit, dass niemand mehr schuld war an seiner Krankheit ……und dass ich und meine Patienten in all den ehemals gefährlichen Umgebungsfaktoren einschließlich Ernährung einfach endlich wieder frei sein konnten.